Matomo

Zu Besuch bei Familie Stelzer & Jakobi: „So digital ticken unsere Dörfer“

Albert Einstein sagte einmal: Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom. Doch heute fällt es uns wirklich leicht, denn wir waren zu Besuch bei Queren & Sohn Bestattungen im niedersächsischen Stade und beim Bestattungsinstitut Jakobi im nordwestlichen Teil Thüringens. Die beiden Häuser widerlegen gleich zwei oft gehörte Vorurteile – Nr. 1: Online-Services sind nichts fürs Dorf, Nr. 2: Online-Services sind nichts für Ältere.

Familie Stelzer und Jakobi haben uns gezeigt, dass in ihrer dörflichen Region die digitale Kundenbetreuung nicht nur gut ankommt, sondern schon erwartet wird – und das sogar von Menschen im Alter von über 80 Jahren.

Wir wünschen Ihnen spannende Einblicke in zwei sehr sympathische Familienbetriebe und viel Freude beim Zertrümmern von vorgefassten Meinungen.

Stadthafen Stade

Bei Familie Stelzer stimmen rund 97% der Angehörigen den Trauerdruck über das Kunden-Center ab

Queren & Sohn in Stade war einst das älteste, aber auch kleinste Bestattungshaus im Umland. Heute ist es mit 6 Firmierungen an 8 Standorten eines der größten Bestattungsunternehmen der Region. Diesen Erfolgsweg ging Familie Stelzer Schritt für Schritt mit viel Mut, harter Arbeit und guten Entscheidungen.

Eine dieser guten Entscheidungen war PowerOrdo, gefolgt von dem Paket MAX – für Familie Stelzer eine logische Konsequenz. Die Online-Services wurden für sämtliche Häuser eingerichtet. Seitdem stimmen fast alle Angehörigen ihre Trauerdrucksachen über das Kunden-Center ab und Familie Stelzer wird auch von über 80-Jährigen angesprochen, dass der Gedenkseiten-Link unbedingt mit in die Traueranzeige muss. Liebe Stelzers, was sagen Sie zu Aussagen wie: Dieser digitale Kram ist nichts fürs Dorf?

Svenja und Thomas Stelzer

„Egal ob auf dem Dorf oder in der Stadt – jetzt ist der richtige Zeitpunkt für digitale Services! Das Kunden-Center ist einfach eine Win-Win-Lösung für uns und die Angehörigen. Ich bin selbst überrascht, wie viele Ältere in unser Gedenkportal schauen und wie sehr unsere Online-Services von den Familien genutzt werden. Wir zeigen den Angehörigen gleich im Trauergespräch, wie selbsterklärend alles ist und sagen ihnen, dass sie den Zugangslink zum Kunden-Center wie einen Kettenbrief in der Familie weiterleiten können. Die Möglichkeit, gemeinsam online Bilder herauszusuchen, die Gedenkseite zu verwalten, Abmeldungen vorzunehmen, Trauerfeier-Musik auszuwählen und Kommentare zum Trauerdruck abzugeben, kommt richtig gut an. Für uns haben die Online-Services ein riesen Potenzial uns von anderen abzuheben. Sie zeigen, wie modern wir sind und was mittlerweile alles in der Bestattungsbranche möglich ist. Das ist natürlich auch guter Stoff für Facebook und andere Medien."

Svenja und Thomas Stelzer
Queren & Sohn

Familie Jakobi freut sich über rund 100% Gedenkseiten und 70% Nutzung der Trauerfeier-Musik

Karl-Alfred Jakobi gründete das Bestattungsinstitut Jakobi im dörflichen Bickenriede und die ganze Verwandtschaft packte damals aushilfsweise mit an. Heute arbeiten seine Nichte Stefanie Welke und sein Neffe Philipp Jakobi, der zukünftige Geschäftsführer, im Unternehmen. Karl-Alfreds Frau Kerstin unterstützt das Unternehmen als Trauerrednerin.

2019 haben sich die Jakobis eine Website mit Gedenkportal von Rapid erstellen lassen. Mittlerweile ist bei ihnen in fast 100% der Sterbefälle eine Gedenkseite gewünscht. Wenn in der Region jemand verstirbt, wird zuerst ins Jakobi Gedenkportal geschaut. Auch Ortschronisten suchen für die Gedenkseiten gerne Bilder und Geschichten der Verstorbenen heraus. Nach diesem Erfolg startete die Familie im Juni mit den MAX Services – und schon jetzt übertrifft die Nutzung der Trauerfeier-Musik alle Erwartungen. Liebe Jakobis, was haben die Online-Services für Sie verändert?

Zu Besuch bei Familie Jakobi

„Das Gedenkportal war ein richtiger Booster für uns, es schafft eine größere Verbindung zu unseren Kunden, hat uns bekannter gemacht und am Markt noch mehr gefestigt. Wir stellen die Traueranzeige, bevor sie in der Zeitung erscheint, ins Gedenkportal. Es ist verrückt, wenn wir eine Gedenkseite noch nicht erstellt haben, rufen sogar Menschen außerhalb der Trauerfamilie bei uns an und fragen, wo sie denn ist. Generell lotsen wir die Angehörigen immer ins Kunden-Center und nehmen ihnen so den Druck, sich schon im Erstgespräch für eine Musikauswahl zu entscheiden. Ob bei der Musik, beim Trauerdruck oder den Abmeldungen – durch das Kunden-Center haben wir weniger telefonische Zwischenfragen und die gesamte Abstimmung geht viel schneller. Außerdem binden wir so die Angehörigen aktiv ein, noch etwas für den Verstorbenen zu tun.“

Stefanie Welke, Karl-Heinz,
Philipp & Kerstin Jakobi
Bestattungsinstitut Jakobi

Teilen Sie uns auch gerne

Zurück

Das könnte Sie auch interessieren:

Podcast-Tipp: Das trauernde Gehirn

Zum Artikel

7 Tipps bei negativen Bewertungen

Zum Artikel

5 Fragen an Familie Jakobi, Bestattungsinstitut Jakobi

Zum Artikel