Die Erhabenheit der Sprache
Sprache wandelt sich ständig. Dieser Beitrag beleuchtet, warum alte Worte heute fremd wirken – und weshalb Sprache dennoch Würde, Tiefe und Bedeutung bewahren kann.
Was uns in diesem Monat belustigt hat:
Sprache hat sich immer schon verändert. Schüler:innen verzweifeln seit Generation an der deutschen Sprache, wenn sie einen deutschen Text aus dem 13. Jahrhundert lesen und verstehen sollen. So redet einfach niemand mehr.
Die Parodie, erschienen im NDR, nimmt mittelalterliche Sprachgewohnheiten aufs Korn. Er meint Du und Wir meint Ich. Und der Hofnarr muss aufpassen das er nicht vom Gendermorgen*sternchen erschlagen wird.
Das könnte Sie auch interessieren:

Zu Besuch bei Familie Erichsen
„Wir nutzen geniale Werbe-Instrumente"

Erste Aquamations-Anlage für Haustiere und Pferde in Europa: Ein Gespräch mit Inhaberin Sandra Lutz
Was hinter Europas erster zugelassener Aquamations-Anlage für Haustiere und Pferde steckt – und warum „Lavation“ bald auch für Menschen relevant werden könnte.

5 Fragen an Familie Lippert, Bestattungshaus Kuhfuß-Lippert
Digital von Anfang an: Familie Lippert erklärt in fünf Antworten, wie Software und Gedenkportal Prozesse vereinfachen und Angehörigen Mehrwert bieten.