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Die Erhabenheit der Sprache

Sprache wandelt sich ständig. Dieser Beitrag beleuchtet, warum alte Worte heute fremd wirken – und weshalb Sprache dennoch Würde, Tiefe und Bedeutung bewahren kann.

Was uns in diesem Monat belustigt hat:

Sprache hat sich immer schon verändert. Schüler:innen verzweifeln seit Generation an der deutschen Sprache, wenn sie einen deutschen Text aus dem 13. Jahrhundert lesen und verstehen sollen. So redet einfach niemand mehr.

Die Parodie, erschienen im NDR, nimmt mittelalterliche Sprachgewohnheiten aufs Korn. Er meint Du und Wir meint Ich. Und der Hofnarr muss aufpassen das er nicht vom Gendermorgen*sternchen erschlagen wird.

Sabine Fett
Redaktion
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