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Neue Funktion: Hinterbliebenen-Vorschusszahlung

Ab Mitte März 2026 können Sie den Antrag auf Hinterbliebenen-Vorschusszahlung direkt digital über das Rapid Data Service-Center stellen – schnell, zuverlässig und ohne zusätzlichen Aufwand! Damit sparen Sie wertvolle Zeit, vermeiden Fehler und sorgen dafür, dass Angehörige ohne Verzögerungen finanzielle Hilfe erhalten.

Wenn ein Mensch verstirbt, müssen Angehörige nicht nur Abschied nehmen, sondern oft auch schnell finanzielle Unterstützung erhalten. Hier greift der Vorschuss auf die Witwen- oder Witwerrente.

Bislang war der Antrag auf diese Hinterbliebenenvorschusszahlung (HVZ) jedoch für Bestatterinnen und Bestatter mit Aufwand verbunden:

Dokumente ausdrucken, ausfüllen lassen, erneut eingeben, versenden. Fehler konnten sich leicht einschleichen – und jede Verzögerung bedeutet für Hinterbliebene längeres Warten auf dringend benötigte Zahlungen.

Ab Mitte März 2026 wird die Beantragung der HVZ so viel einfacher

Denn im Rapid Data Service‑Center steht exklusiv im MAX-Paket eine neue Funktion bereit, die den HVZ‑Antrag vollständig digitalisiert. Ohne zusätzliche Kosten und direkt integriert in die täglichen Abläufe.

Bestatterinnen und Bestatter können den HVZ‑Antrag nun vollständig digital über das Service-Center einreichen. Die Übermittlung erfolgt direkt an den Rentenservice der Deutschen Post. Der gesamte Vorgang ist so gestaltet, dass er im Arbeitsalltag schnell erledigt werden kann. Das gibt es nur bei Rapid Data!

Automatische Datenübernahme aus PowerOrdo und powerordoCLOUD

Der HVZ-Antrag muss innerhalb von 30 Tagen nach dem Todesfall gestellt werden. Werden Daten falsch eingegeben oder fehlt eine Angabe, kann das die Bearbeitung verzögern. Besonders problematisch sind fehlerhafte Bankverbindungen, falsch übertragene Rentennummern oder doppelt eingegebene Stammdaten.

Mit unserer neuen digitalen Lösung lassen sich diese Risiken deutlich reduzieren, weil die Daten automatisch aus PowerOrdo und powerordoCLOUD übernommen werden. Manuelles erneutes Eingeben entfällt. Dadurch wird der Prozess sicherer und für Hinterbliebene deutlich verlässlicher.

Zusammenspiel mit dem Abmelde-Assistenten

Die neue Funktion arbeitet mit dem Abmelde-Assistenten im Service-Center zusammen. Besonders praktisch: Die dort hochgeladene, verifizierte Sterbeurkunde wird automatisch an den HVZ-Antrag angefügt. Das erspart Bestatterinnen und Bestattern damit doppelte Arbeitsschritte!

So funktioniert die neue HVZ-Beantragung im Bestatteralltag

• Vorlage mit Ihrem Logo zur Beauftragung im Service-Center herunterladen, von der hinterbliebenen Person unterschreiben lassen

• Sterbefall wie gewohnt in PowerOrdo/powerordoCLOUD anlegen

• Sterbeurkunde im Abmelde-Assistenten hochladen

• Im Service-Center beim Sterbefall den Punkt „Hinterbliebenen-Vorschusszahlung“ öffnen

• Automatisch übernommene Daten prüfen und ggf. ergänzen

• Unterschriebene Beauftragung hochladen

• Antrag digital einreichen

Damit sind alle Schritte abgeschlossen – einfach, strukturiert und ohne unnötige Umwege.

Echte Entlastung für Bestattungshäuser und Hinterbliebene

Mit der neuen Funktion wird ein zuvor umständlicher Vorgang spürbar leichter. Bestatterinnen und Bestatter sparen Zeit, vermeiden Fehler und unterstützen Angehörige dabei, schneller an wichtige finanzielle Leistungen zu kommen.

Das MAX-Paket lohnt sich damit jetzt noch mehr

Die neue HVZ-Funktion ist ein weiterer guter Grund, um sich für das MAX-Paket samt Auftragsbearbeitungssoftware und digitaler Kundenbegleitung zu entscheiden.

Wenn Sie noch nicht von MAX profitieren, zeigen wir Ihnen gerne die digitalen Services im persönlichen Gespräch und klären Ihre Fragen – natürlich unverbindlich und kostenfrei.

Kommen Sie einfach auf uns zu: www.rapid-data.de/kontakt – wir freuen uns auf Sie!

Ramona Peglow
Creative Director
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